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Schnellzeichner und Karikaturzeichner Amelkin

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Portrait der inneren Schönheit."
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Tel.: 089 / 82 000 908
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Freiberuflicher Portraitist, Schnellzeichner und Karikaturist Alexander Amelkin:
Gewerbeanmeldung in München, Bayern am 01.05.2008
Die Steuernummer: 144/108/60911 (USt)
Die Steuernummer: 144/108/61411 (ESt)
Id.Nr.: 81-495-347-627



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Referenzen:
P1 München, Smiths Medical Deutschland GmbH, Deutsches Theater München, Das Europäische Patentamt (EPA), Schustermann & Borenstein München, Schustermann & Borenstein Wien, Das PEP (Perlacher Einkaufs Passagen) in Neuperlach, OEZ München, Die Therme Erding - die größte Therme der Welt, Allianz Arena München, Aktionstag der Stadt München auf dem Marienplatz (2016), Paulaner Brauerei München, Media Markt München, Internationale Motorrad Ausstellung IMOT 2014 (Halle 6, Showroom E120), Weinmesse München 2014, Audi Dome, Stadtsparkasse München, "Schönere Isar" (TZ, 13.11.13), Engel & Völkers, Allianz Deutschland AG, Marriott Munich City Center, Weihnachtsfeier im Königlichen Hirschgarten, Autohaus Vollmann, FILMFEST MÜNCHEN 2013, Indianer & Trapper Festival 2013, 49. Mini-Wiesn Fühlingsfest München 2012 und 2013, Sparda-Bank, UniCreditBank AG, Kempinski Hotel Airport München, BayWa, Woolworth, Pflanzen Kölle, STADTGRÜNDUNGSFEST MÜNCHEN 2010, XXXLutz, Jugendwohnheim Haydn, Stadtteilfest Moosach, Allianz Beratungs- und Vertriebs- AG, Hotel Sonnenalp, Strandkurhaus Waging, BMW Golfsport, m.a.x. it München, Kulturreferat München, Hirschgarten München, McCain, Weltverlag AG Österreich, FOXBOB Gräfelfing, Stadtteilfest Nymphenburg, Kindergarten Dankeskirche in München, Stadtteiltage Schwanthalerhöh' in München, Lufthansa, Allgäu Skyline Park, Auer Dult in München, Personal Power München, Cartoon-Ausstellung "Winterberger Winterspott", Benefizausstellung "Künstler helfen Obdachlosen 2007 und 2008" (Annahof, Augsburg), Schwäbischer Schaustellerverband e.V., Augsburger Zeughaus, Augsburger Zoo, Kolpingsaal Augsburg, Straßenfest MAX 07 in Augsburg, Augsburger Kunstmeile, Karneval der Welten 2007 (Augsburg), Schloßhof Affing, Kolpingsaal München, Historisches Stadtmauerfest Nördlingen, Der Sternemarkt im Artelier Wandelmaler in Wertach, Wertachbrucker Thor Fest, Mesopotamien Verein Augsburg, Fujitsu-Siemens, Rathaus Augsburg, "Markt der Sinne" (Praterinsel, München), Sommerfest im Vinzentinum (München), "Afrika-Tage" (München, Gelände OlympiaPark), Herrschings Nachtmarkt am Ammersee, Hilton Munich Park Hotel, Altstadtringfest und Isarbrückenfest in München, St. Martin (Schlosshotel Grubhof) Österreich, Siemens Augsburg, Bad Ischl (Park der Kaiservilla) Österreich, Chiemsee Country Life (Gut Ising), ELIXIA Vitalclub München West, Lenbach München, Stadtbibliothek Moosach - Münchner Stadtbibliothek, S.WERK Informationstechnologie AG, Tiermesse 2010 in Fürstenfeldbruck, Casino Novolino, Gemeinde Laas (Südtirol), Hotel Leonardo Moosach, Strassenfest 2011 in Sulden (Südtirol), ProSieben, IsarCenter Ottobrunn, Der große Pasing Samstag, Oberaudorf, Seehaus im Englischen Garten in München, telegate AG, taff, Messe München, Marktsonntag in Poing, Die Schweiz (Zürich; Brühlgut Stiftung für Behinderte, Winterthur), Pasinger Christkindl-Markt 2011, Pasing Arcaden, Pasinger Fabrik, Schloßschänke Blutenburg, Holiday Inn Munich, Kreissparkasse Augsburg, usw.




Schnellzeichner und Karikaturzeichner Amelkin
Mit Lutz van der Horst


Schnellzeichner und Karikaturzeichner Amelkin
Portrait von Cornelia Kreitmeier (nach Foto, kein Schnellportrait)


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Portrait von Charlotte Knobloch (nach Foto, kein Schnellportrait)


Amelkin GbR: Theaterdekoration, Theatermalerei, Buehnenbild
Karikatur fürs Theaterstück "Drei tolle Väter"
(Jubiläumsvorstellung - 30 Jahre Laienspielgruppe Wehrstedt)








Schnellzeichner, Portraitist und Karikaturist Amelkin



PORTRAIT  DER  INNEREN  SCHÖNHEIT

[Eine fantastische Geschichte mit Musik und Show]
(Die Premiere war am 26.09.2017 zu "1200 Jahre Menzing")


Am Abend war'n die Lichter schwach.
Die Reflektionen wurden blasser und schwächer...
Die Winterreifen rauschten wach.
Die fernen bleichen Sterne glänzten und glänzten...

Ich hörte das Signal,
das um die Ecke kam.
Die Tram voll froher Menschen hetzte!
Die Dunkelheit verschwand!
Mein Kopf, der wurde klar.
Die Tram war weg. Es war die letzte...


Dieses traurige Lied kam mir plötzlich in den Kopf, als ich an einem Dezemberabend auf meinem alten Fahrrad die Agnes-Bernauer-Straße entlangfuhr und an Agnes' Schicksal wie auch an meines dachte. Was wissen wir über das Schicksal, und können wir es aus freiem Willen kontrollieren?

Die letzten 15 Jahre versuchte ich vergeblich, mich in diesem Leben als freiberuflicher Künstler zu positionieren. Meine Gemälde wurden längst nicht mehr gekauft, die Arbeit als Straßenkünstler brachte kaum Einkommen, und ich beschränkte mich nur noch auf reine Auftragsarbeit.

Mit der Zeit verwandelte ich mich so von einer ehemals kreativen Person in einen Yuppie. Und eines Tages schrieb ich in einem Ausbruch von Selbstironie den Yuppie-Blues über mich selbst:


Täglich. Rund um die Uhr.
Jahrelang. Und wofür?
Business-Plan. Plan-Prospekt.
Atelier. Kunstprojekt.

Telefon. Telefax.
Wenig Schlaf wegen DAX!
Krise kommt! Dann Progress.
Atemnot! Ewig Stress!

Das ist der Yuppie-Blues,
mein Yuppie-Blues.
Wie mache ich mit meinem
alten Leben Schluss?
Das ist der Yuppie-Blues,
mein Yuppie-Blues.
Na, schön, dann sag ich gern
dem alten Leben Tschüss.

Hackerbrücke, Donnersbergerbrück',
Wieder kam ich nach Pasing zurück.
Ich arbeite freiwillig: es heißt "ohne Druck".
Ha-Ha-Hackerbrücke, Donnersbergerbrück'!


In dieser Zeit stieß ich auf einen Ausspruch des amerikanischen Genetikers Bruce Lipton, wonach unsere Gedanken, unsere Haltung und unser Lebensstil einen entscheidenden Einfluss auf unsere innere und äußere Wirklichkeit haben und die Gene steuern können.

Da beschloss ich mein Schicksal zu ändern. Ich versammelte alle meine Kräfte, innere Haltung und Gedanken und... plötzlich passierte mir eine ganz unglaubliche Geschichte!

Ende März 2015 bekam ich den Auftrag, anhand eines Fotos das Portrait einer jungen, blonden Dame zu zeichnen. Als ich mir das Bild näher ansah, war ich fasziniert: Diese Frau sah aus wie die Agnes Bernauer auf ihrem Portrait, das vor Kurzem im Schloss Blutenburg ausgestellt war.

Noch am selben Tag begann ich mit dem Zeichnen. Meine Arbeit wollte aber nicht so recht vorangehen, und draußen stürmte es laut. Die Stadt wurde für ein paar Tage in Dunkelheit getaucht, und der starke Wind brach die Bäume.

Tage später beschäftigte ich mich wieder mit dem Auftragsportrait der Agnes ähnelnden blonden Frau, während im Hintergrund der Fernseher lief. Zufällig hörte ich die Nachricht von einem alten Manuskript, das ein Schüler in der Nähe von Schloss Blutenburg unter den Wurzeln eines umgestürzten Baumes gefunden hatte.

Auf der Suche nach einer Inspiration beschloss ich, das Schloss Blutenburg mit dem originalen Agnes-Portrait zu besuchen. Dort fand ich mich unerwartet in einer Ausstellung wieder. Ich erinnerte mich an die damalige TV-Sendung; das Museum präsentierte das von dem Jungen gefundene alte Manuskript.

Im Folgenden erzähle ich Ihnen jetzt eine kurze Zusammenfassung des gefundenen Manuskripts.

Anfang des 15. Jahrhunderts lebte in Augsburg ein Bader Kaspar Bernauer mit seiner Frau. Gott gab ihnen keine Kinder, aber sie träumten sehr von einer Tochter und hofften auf ein Wunder.

In der Familie von Kaspar wurde von Generation zu Generation einen Sage weitergegeben, wonach die Wünsche auf der magischen Würminsel "Plüdenberg" in Menzing bei München wahr werden konnten. Der Wunsch sollte jedoch außergewöhnlich stark sein. Es sollte reichen, einfach auf die Insel zu kommen, am Ufer des magischen Menzinger Sees zu sitzen, sich etwas zu wünschen und sich mit Wasser aus dem See zu bespritzen.

So nahm Kaspar im Jahre 1409 seine Frau, kam auf die Insel und tat alles nach alter Sitte. Und bereits nach einem Jahr hatten sie ein blondes Mädchen namens Agnes.

18 Jahre später entspannte sich Albrecht, der einzige Sohn des Herzogs Ernst, in den Augsburger Bädern nach seiner Teilnahme an einem Ritterturnier. Dort lernte er die schöne Baderstochter Agnes Bernauer kennen und verliebte sich in sie.

Er widmete der Bernauerin das folgende Liebeslied:


Als eine alte Seele
trieb mich beständig um
nur Dunkelheit, nur Leere.
Ich war so taub, so stumm...

Man schenkte mir ein Leben,
die Träume im Fluss der Zeit,
die Freude an der Freiheit.
Damit kam ich soweit.

Dem Jubel meiner Seele
fehlte noch ein Stück,
bis ich Dich getroffen hab.
Du bist mein wahres Glück!


Agnes erzählte Albrecht die mystische Geschichte ihrer Geburt, und Albrecht war so fasziniert, dass er auf dieser magischen Würminsel in Menzing für seine Gemahlin das Schloss Blutenburg baute, wo sie glücklich zusammenlebten.

1433 ernannte Herzog Ernst seinen Sohn zum Regenten in Straubing, weshalb Albrecht und Agnes sich fast gänzlich in Straubing und nur selten im Schloss Blutenburg aufhielten.

Die nicht standesgemäße Liaison missfiel Herzog Ernst, und nachdem Albrecht sich nicht von der Bernauerin trennen wollte, sah sein Vater keine andere Möglichkeit, als Agnes unter dem Vorwurf der Hexerei anzuklagen und zum Tode verurteilen zu lassen.

Nachdem man Albrecht auf Erlass seines Vaters nach Landshut entführt hatte, wurde Agnes Bernauer am 12. Oktober 1435 von einer Brücke in die Donau gestoßen. Agnes' Leiche wurde aber nie gefunden...

Sehr betrübt von Agnes' Tod zog sich Albrecht in das Schloss Blutenburg zurück. Völlig unerwartet kam wenig später Agnes' Vater Kaspar Bernauer zu ihm, und in seiner Kutsche war eine erstaunliche Überraschung versteckt.

Bevor diese mysteriöse Geschichte fortgesetzt werden kann, ist es notwendig, etwas über die besonderen Umständen der Hinrichtung zu erzählen...

Kurz vor Agnes' Verhaftung war Kaspar Bernauer nach Straubing gekommen, um seine Tochter zu besuchen. Darüber hinaus traf er seinen alten Freund Jacob, der als lokaler Henker in Straubing arbeitete. In seinen alten Tagen war Jacob oft bei den Bernauers zu Besuch, und er kannte Agnes schon seit ihrer Kindheit.

Nun sollte ausgerechnet Jacob das Todesurteil vollstrecken. Da Agnes für ihn immer wie eine Schwester war, entwickelte er einen Rettungsplan. Am Ort der Hinrichtung auf der Donaubrücke ersetzte er das Seil, mit dem er Agnes die Hände band, durch ein halb verschlissenes. Bevor er sie dann von der Brücke stieß, flüsterte er Agnes ins Ohr: "Das Seil ist faul. Versuch dich zu befreien und schwimm unter Wasser zu einem Busch. Verzeih mir."

Mit diesen Worten schubste Jacob die arme Agnes von der Brücke.

Die Hinrichtung war vollzogen, und die Zuschauermenge begann sich zu zerstreuen.

Nachdem alle gegangen waren, tauchten Kaspar und Jacob in die Donau, um nach Agnes zu suchen. Sie fanden den bewusstlosen Körper, und zu ihrer Überraschung war Agnes noch am Leben.

In einer Kutsche brachte Kaspar Agnes heimlich zum magischen Menzinger See in der Hoffnung, sie mit dessen wundersamen Wasser zu heilen.

Als die Kutsche die Burg erreichte, rief Kaspar sofort nach Albrecht. Der erkannte die Stimme seines Schwiegervaters, kam zu ihm hinaus und gemeinsam trugen sie Agnes zum Seeufer. Albrecht war außer sich vor Glück, weinte, lachte, umarmte und küsste seine Geliebte! Agnes lächelte in Tränen, konnte aber kein Wort sagen...

Alle drei wünschten sich leidenschaftlich ihre Heilung und bestreuten Agnes mit dem Wunderwasser... Für eine kurze Zeit wurden sie von einem grünlichen Dunst umhüllt und ihre Sinne schwanden... Als Albrecht und Kaspar wieder zur Besinnung kamen, war Agnes verschwunden, und in Ufernähe schwamm ein schöner Schwan.

Jahre vergingen und Albrecht fühlte, dass seine Tage gezählt waren. Er ging zum See und wünschte sich die Wandlung in einen Schwan, um sich endlich mit Agnes zu verbinden. Agnes schwamm auf ihn zu, winkte mit den Flügeln und bespritzte ihren Geliebten mit magischem Wasser. Wieder umhüllte sie ein grüner Nebel, und kurz darauf schwammen zwei Schwäne auf dem See! So blieben Albrecht und Agnes als Schwäne für immer zusammen.

Damit endete das Manuskript.


Schnellzeichner, Portraitist und Karikaturist Amelkin


Diese mystische Geschichte ereignete sich im 15. Jahrhundert im Schloss Blutenburg. Im Jahr 2013, im Vorbereich von Schloss Blutenburg, errichtete der Bildhauer Joseph Michael Neustifter im Auftrag des Stifterehepaares Ursula und Fritz Heimbüchler das Denkmal für die liebende Bernauerin und gab ihm den Titel "Ein Denkmal für die Liebe". Immer, wenn ich seitdem das Schloss besuchte, spürte ich, dass ich durch den Einfluss des Denkmals eine Ladung kreativer Energie erhielt.

Auch dieses Mal, im Mai 2015, nachdem mich das alte Manuskript aus der Ausstellung so beeindruckte, näherte ich mich dem Denkmal für die Liebe. Ich hatte den starken Wunsch, wunderbare Porträts schaffen zu können, die positiven Einfluss auf die innere und äußere Wirklichkeit der Menschen haben würden!

Es war niemand in der Nähe. Meine Hand strich über das Gesicht von Agnes... Plötzlich lächelte sie und sprach zu mir, dass ich von diesem Moment in der Lage sein werde, solche Portraits zu schaffen, aber nur von der Natur, mit persönlichem Kontakt zu einer Person. Grüner Dunst verhüllte das Denkmal... Das Geräusch von plätscherndem Wasser weckte mich auf und ich spürte ein paar Spritzer auf meiner Haut. In der Nähe schwammen zwei Schwäne...

Ich wandte mich wieder dem Denkmal zu, aber es war nichts Ungewöhnliches daran. Trotzdem hat sich etwas in mir gewandelt...

Seit diesem Tag veränderte sich meine Wahrnehmung der Welt. Ich begann, diese besondere Vision in meinen Portraits zu reflektieren, und ich bemerkte, dass meine Portraits positiv auf die Menschen wirkten. Ich nannte dieses Phänomen "Portrait der inneren Schönheit".

Plötzlich dämmerte es mir! Ich hatte den Portraitauftrag von der blonden Frau völlig vergessen! Ich konnte aber meine neue Gabe nicht durch das Abzeichnen eines Fotos aktivieren. Deswegen musste ich die Frau persönlich kennenlernen.

Wir trafen uns in einem Café. Ich war wie vom Blitz getroffen als ich sah, dass die junge Frau eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Agnes hatte! Und diese Stimme... Die Stimme war die selbe, in der das Denkmal für die Liebe zu mir sprach! In meinen Augen verdunkelte sich, aber ich nahm mich selbst in die Hände und stimmte mich auf den kreativen Prozess ein.

Während des Zeichnens erzählte die Frau, dass es ihr sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich nicht gut ginge...

Insgesamt brauchte ich nur wenige Minuten, um das Portrait zu vollenden. Zufrieden verabschiedeten wir uns voneinander.

Einige Wochen danach erhielt ich eine E-Mail von der heutigen Agnes-Schönheit, in der sie mir mitteilte, dass sie eine echte Glückssträhne hatte.

Seit ich die Gabe von Agnes bekam, "Portraits der inneren Schönheit" zu schaffen, füllte sich mein Leben mit neuer Bedeutung. Und es funktioniert immer wieder!


QUELLEN

1. Marita A. Panzer (2016): Ermordung der Agnes Bernauer, Historisches Lexikon Bayerns

2. Agnes-Bernauer-Festspielverein e.V. (2017): Herzog Albrecht und Agnes Bernauer

3. Raimund Meisenberger (2013): Neustifters Denkmal für die liebende Bernauerin, Rottaler Anzeige, Eggenfelden/München, 11.09.2013


Vielen Dank an Cornelia Kreitmeier, Anna Neumann, Jörg Hahn und Albert Zwilling für die Unterstützung!




Schnellzeichner, Portraitist und Karikaturist Amelkin



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Created on 31 May 2006
Last updated on 10 Oktober 2018 (15:51)
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KUNSTPROJEKT "AGNES"